EU-Regulierung der Freien Berufe
LFB Sachsen Ende Juni zu Gast in Brüssel

Dresden/Brüssel: Zum Thema „Europäische Regulierung der Freien Berufe – Notwendigkeit oder Irrweg?“ werden die Sächsische Staatskanzlei und der LFB Sachsen am 29. Juni 2016 im Sachsen-Verbindungsbüro in Brüssel eine Diskussionsrunde mit Vertretern des EU-Parlamentes und der EU-Kommission führen.

Hintergrund sind die Auswirkungen der Transparenzinitiative der Europäischen Kommission nach Art. 59 der Berufsanerkennungsrichtlinie auf die Freien Berufe. Diese führen zu einer tiefgreifenden Prüfung der Regulierung der Freien Berufe in Deutschland. Die Zugangsvoraussetzungen sind ebenso im Visier, wie etwa die Gebührenordnungen oder die Selbstverwaltung.

Nach einem Statement von Dr. Günter Danner, Stellvertretender Direktor der Europavertretung der Deutschen Sozialversicherung in Brüssel folgt eine Diskussion mit Dr. Fritz Jaeckel, Chef der Staatskanzlei und Sächsischer Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Hans-Joachim Kraatz, Präsident des Landesverbandes der Freien Berufe Sachsen e. V., Martin Frohn, Referatsleiter Berufsqualifikationen und Fertigkeiten bei der Europäischen Kommission sowie Hermann Winkler, Mitglied des Europäischen Parlaments.

Hintergrund LFB Sachsen: Der Landesverband der Freien Berufe Sachsen e.V. wurde 1990 gegründet und vertritt derzeit 17 Verbände und Körperschaften einzelner freier Berufe in Sachsen, denen insgesamt über 35.000 Freiberufler angehören. Der LFB Sachsen ist Mitglied im Bundesverband der Freien Berufe (BFB).

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