Blaschke: Themen im Interesse des Berufsstands gemeinsam voranbringen

Berlin (8. Nov. 2013). "Es gibt Themen in der Standespolitik, die uns alle angehen, und diese sollten wir gemeinsam vorantreiben. Unser Ziel sollte es sein, politische Veränderungen im Interesse der Zahnärzteschaft auf den Weg zu bringen und mit einer Stimme nach außen zu kommunizieren", erklärte die Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Kerstin Blaschke, in Ihrer Ansprache an die Delegierten der Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) während des Deutschen Zahnärztetages in Frankfurt am Main.

"Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Probleme anzugehen, die unseren Berufsstand bewegen. Für diesen Weg steht der neue Bundesvorstand des FVDZ – und dafür hat sich eine große Mehrheit der Delegierten der FVDZ-Hauptversammlung entschieden", ließ die neue Verbandschefin ihre Kollegen beim Deutschen Zahnärztetag wissen.

Blaschke wurde Anfang Oktober von den Delegierten der FVDZ-Hauptversammlung zur Vorsitzenden des größten zahnärztlichen Berufsverbandes in Deutschland gewählt. Im Vorfeld der Wahlen hatte sie sich für eine inhaltliche Neuausrichtung des Verbandes und für eine bessere Zusammenarbeit mit den zahnärztlichen Körperschaften ausgesprochen und damit die Mehrheit der Stimmen gewonnen.

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