PC-Gebühren: Gemeinsames Handeln erfolgreich

Den Kompromissvorschlag der ARD-Intendanten, für Computer und Handy mit Internetzugang eine Gebühr von 5,52 Euro zu erheben, anstatt – wie ursprünglich geplant – 17,03 Euro bzw. 22,55 Euro für Selbständige und Freiberufler, die in ihrem Fahrzeug ein Autoradio haben – kommentiert der Präsident des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB), Dr. Ulrich Oesingmann

„Der BFB begrüßt die Entscheidung zum aktuellen Gebührenkompromiss. Sie ist für viele Freiberufler ein positives Zeichen in die richtige Richtung, denn die Mehrzahl aller selbstständig und freiberuflich Schaffenden wird von dieser neuen Regelung nicht mehr betroffen sein. Darüber hinaus ist diese Entscheidung für den BFB ein Erfolg, denn es hat sich gezeigt, dass gemeinsames Handeln stark macht: Zusammen und mit gemeinsam konzertierten Bemühungen aller freiberuflichen Verbände unter der organisatorischen Führung des BFB haben Freiberufler hier einen wichtigen Erfolg erzielt, in dem sie beinah geschaffene Fakten noch geändert und bei den Entscheidungsträgern der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten einen Kompromiss erreicht haben.

Dennoch ist uns bewusst – und es bleibt die Tatsache bestehen – dass noch immer rund ein Drittel aller Freiberufler von der neuen Regelung zusätzlich belastet werden.“

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